Ein epischer Zeitgeist

Über eine keltisch germanische Opferstätte

Im pfälzischen Bad Dürkheim befindet sich auf der Kuppe eines 317 m hohen Berg,eine der am besten erhaltesten Kultstätten aus keltisch germanischer Vorzeit,auf dieser ein Fels als Opfer und Kultstein diente.Steine galten seit jeher neben anderen materialien zur Herstellung von Waffen,Kultstätten und Behausungen.Im spirituellen Sinn aber waren sie Hilfsmittel,die als Kult und Schutzsteine zum Wahrsagen verwendet wurden.

Dieser Felsen mit seiner Größe von 2,50 Meter Höhe und 4 Meter Breite,brachte aufgrund seiner rituellen Nutzung,diesem Berg nach der Christianisierung als Teufelsstein seinen Namen.

Durch jene Zeit wurde der Ort aufgrund seiner heidnischen Vergangenheit,der Schmach,Häme und Verachtung ausgesetzt,welche aber des kulturellen Erbes wegen,hier keine weitere Verbreitung erhält.Enige größere Steine in unmittelbarer Umgebung deuten daraufhin,das dieser Kultplatz auf dem Gipfelplateau mit einer Einfriedung versehen war,um ihn gegenüber der Umgebung abzugrenzen. 

 

Übereinander führen 5 Stufen als mögliche Metapher für Totalität,als unbegrenzte Existenz,auf dem Teufelsstein hinauf,zu 4 Opfermulden,welche den Elementen und deren Elementarwesen zugeordnet werden könnten,diese für matriarchalische Schwarzmond Zeremonien aber auch bei Schlachtblut Ritualen,ihre Verwendung gefunden haben dürften,da eine ausgeprägte Blutrinne,neben den Stufen nach unten verläuft.

Ein Mysterium wird jedoch für das Allsehende Auge im Geheimen hier verborgen bleiben,durch eine Mauer des Schweigens.Führte das Innere zu einem Opferschacht der Erdgottheit,wurden dort rituelle Vorbereitungen und Zeremonien abgehalten,oder war dies einst eine Grabstätte gewesen?


Vieles konnte recherchiert werden,manches beinhaltet Theorien die sich aber vor Ort durch ersichtliche Indizien belegen lassen.