Dichter und Liedermacher

Das gebrannte Kind

Das gebrannte Kind

Die Sonne schien am Morgen danach, als der Frost im feuchten Waldboden, sich aufmachte seinen Schleier zu weiten, und lautlos über das knistern im Unterholz zog, wo der seichte Wind ein von Blättern umarmten Leib entkleidete, dem das grelle Licht wie ein Feuer brannte, in den gesalzenen Augen, außerhalb des einsamen Versteck. Einst benutzt, dann abgelegt, verlor sich die Hoffnung wie eine Träne im Meer, im berauschenden beifall der Wogen, und wurde als Asche der Unschuld, zu Tage getragen! Schreie werden niemals Taub, nur die Trauer verstummt, und maskieren ein Gesicht, deren Angst und Unfähigkeit, tief in den Furchen der vereinsamten Gleichgültigkeit existiert. Wenn die Erinnerung eines Tages zu Scherben zerfällt, und die Schönheit jenes Augenblickes, ihre Hände dazu verleiten, nur eine einzige zart zu verführen, dann wird sie wieder lachen, und nachdem triumphalen zucken, wie es einst ihr Peiniger, ihren Körper verlassen.