Ein epischer Zeitgeist

Reflexionen

Reflexionen

Je mehr Kronen der Schöpfung diese Erde verderben,
desto erschöpfter wird sie zu Grunde gehen.
Kein Gott, kein König, kein elitärer Superheld,
wird sich mehr erheben, das Gewissen wird zum Strick.

Kalte Tage, Regenwinde, Oktoberlaub das fällt,
Bäume die trostlos mit mir im Leben stehn.
Viel zu schnell geht sie vorbei, fällt wie die Träne eines Kind,
die Zeit in der die Sonne kein Land erhellt,
grau und leer sind die Betonbauten der verlassenen Stadt.

Niemand mehr da, nur Nebel schleicht umher,
berührt den Asphalt, und verschwindet wie alles hier.

Auch wenn man es gar nicht bemerkt, wird es einmal so sein,
und bist du der letzte auf Erden der es erlebt,
wirst du vor den Herbst der Menschheit stehen.

Je mehr Kronen der Schöpfung diese Erde verderben,
desto erschöpfter wird sie zu Grunde gehen.
Kein Gott, kein König, kein elitärer Superheld,
wird sich mehr erheben, das Gewissen wird zum Strick.

Grau zieht der Nebel, durch die menschenleere Stadt,
kein Licht der Laternen, scheint fahl durch die Bäume,
grau wie der Nebel, vergingen all die Träume.

Kalte Tage, Regenwinde, Oktoberlaub das fällt,
Bäume die trostlos mit mir im Leben stehn.

Viel zu schnell geht sie vorbei, fällt wie die Träne eines Kind,
die Zeit in der die Sonne kein Land erhellt,
grau und leer sind die Betonbauten der verlassenen Stadt.

Niemand mehr da, nur Nebel schleicht umher,
berührt den Asphalt, und verschwindet wie alles hier.

Kalte Tage, Regenwinde, Oktoberlaub das fällt,
Bäume die trostlos mit mir im Leben stehen.
Viel zu schnell geht sie vorbei, fällt wie die Träne eines Kind,
die Zeit in der die Sonne kein Land erhellt,
grau und leer sind die Betonbauten der verlassenen Stadt.