Ein epischer Zeitgeist

Schwächen des Geistes

Schwächen des Geistes

Wenn Nachts ein Atem der Begierde hauchzart die Sinne benebelt, die Sandkörner dem Nichts gefallen, dann gilt es sich aufzumachen, am Hofe der Rosen, deren Knospen erblühen, auf dem Wege des Säulentempel, vorbei am Brunnen des Lebens, zum Gebärgesträuch, um dessen Elixier der Lust zu kosten, die ein Zungenfisch durch seine Kiemen bläst, ehe der rote Scham, den Alltag in die Atmosphäre treibt.